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Bilder2020-03-17T19:25:40+02:00

Umbauarbeiten Widder 2009

In trockenen Sommern hat man Quellwasser auf der Oberfläche dem Trinkwasser zugeführt. Diese Situation wird mit den Arbeiten Anfang September verbessert werden. Viele kleinere Quellen werden so gefasst, dass kein Oberflächenwasser mehr dazufliessen kann. Zudem wird die sog. oberste Quelle, die nur in den Monaten Juni bis Ende September Wasser führt.

Die Bilder illustrieren wie wir gearbeitet haben. Nach dem Transport des Kompressors und weiterer Werkzeuge kann die Arbeit dann beginnen. Der Sprengmeister markiert, wo gebohrt werden soll. Anschliessend gehen die Bergführer an die Arbeit. Urban und Eddy sind nur Handlanger. Zum Essen kehren wir nach Firsitte zurück – Vreny bewirtet die Arbeiter.

Die Bilder illustrieren wie wir gearbeitet haben. Hier handelt es sich um weitere Bilder, vor allem vom Teil weiter hinten im Riedgraben. Es hat aber auch das eine oder andere sonst.

Die Bilder illustrieren wie wir gearbeitet haben. Die Idee war den Widder auf der Treichetwära zu installieren. Die Druckleitung zum Widder und die Steigleitung Richtung Ober Bode wurden in dieses Trassee verlegt.

Forststrasse nach Firsitte

AE – Die Geschichte zur Anfahrt bzw. zur Anreise nach Firsitte ist auch ziemlich lang. Bis in die Fünfzigerjahre des vorigen Jahrhunderts musste man vom Dorf zu Fuss gehen. Bei einem normalen Wanderschritt benötigte man für den Aufstieg ca. 2 Stunden und für den Abstieg je nachdem 1 – 1.5 Stunden.

In den 50er-Jahren wurde die Strasse nach Furggen ausgebaut. So war es möglich vom Gisicheer (Gisiwald) via Mittelegg – Eigelätni hinauf zu gehen. Bis in den Gisicheer konnte man mit dem Töff oder mit einer landwirtschaftlichen Maschine fahren. Zeitlich war das ziemlich genau die Hälfte.

 

In den 90er Jahren wurde die Forststrasse nach Firsitte geplant und gebaut. Vor Inangriffnahme gab es wenige Befürworter für die Strasse – im Gegenteil. Der Bau erfolgte dann mit einigen Unterbrüchen ab dem Jahr 1996 So unterbrach man die Arbeit im Jahre 1999, weil die Baumaschinen wegen den Auswirkungen von Orkan Lothar an andern Orten zu Einsatz kamen. Im Folgejahr wurde weiter gebaut. Dann ging das Geld aus und es schien, als ob die Strasse nicht bis nach oben gebaut werden könnte. Gemeindepräsident Imhof Anton setzte sich aber vehement ein und ging auf Geldsuche. So stellte man die Strasse im Jahre 2005 fertig.

Bähnli 1972

Im Jahre 1972 wurde das Bähnli erstellt. Die Firma Bumann AG (zu dieser Zeit Holzfäller und -verarbeiter) hat auf Initiative von Amandus Agten diese Bahn aufgestellt. Vorerst wurde sie ohne Bock in Betrieb genommen. Dies stellte sich bald einmal als untauglich heraus. So wurde ein Bock erstellt, damit bei schwereren Lasten die Ladebrücke des Bähnli nicht immer auf dem Boden aufkam.

Renovation des Bockes im Jahre 2012

Alpweg

Von Firsitte auf die Alpe Furggen

  • Unnergriesgrabe mit Lawine im Juni
  • Blick in den Riedgraben

 

 

Der Alpweg von Firsitte nach ze Putze wurde im Jahre 1954 gebaut. Die Arbeiten wurden während des Sommers und im Herbst ausgeführt. Mitte Oktober musste man die Arbeit wegen Kälteeinbruch und schlechtem Wetter beenden. So blieb es dabei, dass die Strasse im Bärefat oben am höchsten Punkt aufhört. Vorgesehen war eigenlich noch 200 – 300 m weiter eine breitere Strasse zu bauen.
Die Bauleitung oblag Imhof Auxilius (Lärje Xili) und als Minör arbeitete Volken Alexander, des Otto.

Die Kosten der Strasse beliefen sich auf ca. CHF 4’000.

Sprengarbeiten 2009 – Teil 2

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Wir sehen einige Beispiele, wie und wo gearbeitet wird. Das Gelände ist schwierig – äusserst gefährlich teils. Darum wurde für die Bohrarbeiten eine ausgewiesene Gruppe Bergfhrer engagiert.